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Warum ausgerechnet Bademode?

Wer ist verrückt genug, während einer Pandemie ein Mode-Label zu gründen? Schuldig im Sinne der Anklage. 

Die Idee zu Yitsy Bitsy ist während meines Modedesign Studiums vor 3 Jahren entstanden. Als Designerin war es mir schon immer ein Anliegen, eine Mode zu schaffen, die Probleme löst und nicht nur schön aussieht. Nach Jobs in der Industrie ist mir vor allem aufgefallen, dass im Design und in der Entwicklung oft die nötige Zeit fehlt, unterschiedlichen Kleidergrößen gerecht zu werden. Oft werden Samples nur an einer Größe S getestet und alle anderen Größen außer Acht gelassen. Ganz nach dem Motto – es wird schon passen.

Bei einer Umfrage habe ich 400 Frauen befragt, wie sie sich ihre „perfekte Bademode“ vorstellen. Schnell wurde klar, dass ein großer Bedarf besteht, auf die Bedürfnisse verschiedener Körperformen einzugehen. Meine Beobachtungen aus meinem Job wurden bestätigt und ich fing an, alle Schnitte selbst zu entwickeln. 

Und warum ausgerechnet Bademode? Kein Kleidungsstück ist intimer als ein Bikini oder Badeanzug. Für mich ist Bademode gleichzusetzen mit Unterwäsche. Bademode steht in direkter Berührung mit unserer Haut. Sie ist uns nahe und sollte uns schöne Gefühle machen: Uns an den Sommer, das Meer, Wärme, Sand zwischen den Zehen und Sonnenuntergänge erinnern. Bademode soll Spaß machen und uns eine gute Zeit mit uns selbst in unserem Körper bereiten. Sie soll uns daran erinnern, wie schön und einzigartig wir sind. Auf gar keinen Fall sollte ein schlecht sitzender Bikini uns davon abhalten, diese Gefühle zu erleben oder uns einschränken. 

Das ist mein größtes Anliegen: Frauen zu unterstützen, sich wohl in ihrer Haut zu fühlen und zu zeigen, dass jede Frau schön ist, so wie sie ist.

#QUEENSSUPPORTQUEENS

XOXO

Julia

Gründerin von Yitsy Bitsy

 

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